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„Homo Faber - oder die Frage nach dem Ich“, Performance, Weimar, Innenastadt, 19.8.-24.8.2005
(2. Preis beim eingeladenen Wettbewerb „Zeitgenosse Schiller“ des Deutschen-Nationaltheaters Weimar)

Bei dieser Arbeit handelt es sich um eine Performance, eine Art absurdes Theater im öffentlichen Raum:
Ein junger Mensch läuft durch die Innenstadt von Weimar. Vor sich her schiebt er ein Einkaufswägelchen, welches aber auch Bezüge zu einem Kinderwagen hat. Im Wagen steht eine Soldatengestalt. In halber Lebensgröße, Gewehr im Anschlag, zielt er auf seinen “Wagenlenker”. Der Soldat ist unspezifisch gekleidet. Uniform und Farbe verraten weder Nationalität noch Gesinnung. >>>